Wir schaffen kokreativ Klarheit — im Markenworkshop.
Gemeinsam mit unseren Kunden betrachten wir die Marke in neuem Licht.

Markenworkshop

Klarheit gewinnen über das eigene Tun

Am Anfang eines jeden strategischen Branding-Prozesses steht die Frage nach dem wesentlichen Kern der Marke. Sich darüber klar zu werden, „wer“ und wie die Marke ist, wofür sie steht, was sie versprechen und halten kann und für wen ihr Versprechen von Bedeutung ist, ist essentiell für eine spitze Positionierung. Zugegeben: Es ist verführerisch, sich breit aufzustellen. Aber wer geht schon gerne beim Chinesen essen, der auch Pizza kann? Wer versucht, es allen recht zu machen, wird kein klares Bild von sich erzeugen, im übertragenen wie im wörtlichen Sinne: Die Positionierung ist ein ausschlaggebender Faktor für das Brand Design.

Markenworkshop Kartenabfrage Methode
Dr. Birgit Joest moderiert Personality Sliders Methode im Markenworkshop

Mit dem Selbstbild und Fremdbild von Marken verhält es sich nur wenig anders als bei dem von Menschen: nicht selten gehen sie auseinander. Beide miteinander in Einklang zu bringen, ist jedoch fundamental für die Markenbildung, um Kunden überzeugend an zu sprechen.

Effektiv und effizient — der Markenworkshop

Eine effektive Methode für die Selbstreflexion ist ein Markenworkshop. Aus gutem Grund ist dieses Format Bestandteil unseres Markenprozesses. Der Markenworkshop hat viele Vorteile:

  • Effizienz und Zielorientierung — die komprimierte, intensive Auseinandersetzung mit Inhalten ohne Ablenkung durch das Tagesgeschäft führt zu konkreten Ergebnissen in kurzer Zeit.
  • Perspektivwechsel — als Sparringspartner challengen wir anhand geeigneter Methoden die Selbstwahrnehmung
  • Identifikationspotenzial — die Einbindung von Mitarbeitenden in den Prozess schafft ein Gefühl von Teilhabe.
  • Echte Pitch-Alternative — der Markenworkshop ist ein idealer Lackmustest für eine Zusammenarbeit — inhaltlich, kulturell und persönlich. Er schafft ein gemeinsames Verständnis von Aufgaben und Zielen — und damit eine optimale Grundlage für das Brand Design
  • Staunen — es gibt viel zu entdecken! Mehr, als man glaubt. Man erkennt verborgene Seiten der Marke und kommt neu in die Diskussion.
Markenworkshop Personae
Markenworkshop Teilnehmerin

Wann ein Markenworkshop sinnvoll ist

Unabhängig von Größe, Alter, Branche oder Art des Unternehmens – es gibt viele Szenarien, für die das Format geeignet ist, z.B.:

  • Entwicklung eines Brand Designs im Zuge einer Unternehmensgründung bzw. der Entwicklung einer neuen Marke
  • Weiterentwicklung bzw. Aktualisierung eines Brand Designs
  • Überprüfung oder Entwicklung einer Markenarchitektur
  • Strukturelle Veränderungen innerhalb des Unternehmens, die eine Standortbestimmung der Marke erfordern
  • Relaunch der Website

Wer am Markenworkshop teilnimmt

Ein Markenworkshop eröffnet den Raum, einen Schritt zurück zu treten und die Marke aus einer gewissen Distanz zu betrachten — also aus der Perspektive der Menschen, die angesprochen werden sollen.
Daher ist Diversität — sowohl fachliche als auch hierarchische — hilfreich, um unterschiedliche Blickwinkel zu erfassen und viele Ideen zu generieren. Zudem entsteht so eine andere Dynamik im Prozess, da wir darauf achten, dass Menschen im Rahmen des Workshops miteinander arbeiten, die das im Arbeitsalltag normalerweise nicht tun. Der Kreis der Teilnehmenden sollte also nicht zu eng gefasst und die Gruppengröße nicht zu klein sein. Damit die Ergebnisse des Workshops im Anschluss auch in die Umsetzung gehen, müssen in jedem Fall die Entscheidungstragenden teilnehmen.

Workshopraum in Berlin-Kreuzberg

UNSERE WORKSHOP-RÄUME IN BERLIN-KREUZBERG

Methoden und Inhalte unserer Markenworkshops

Gemeinsam mit unseren Auftraggebenden erstellen wir in einem Tag mit Werten, Vision, Mission, Positionierung, Zielgruppenbetrachtung und Moodboard die Grundlagen für ein Markenprofil. Dabei arbeiten wir sowohl im Plenum als auch in (Klein-)Gruppen.
Im Vorfeld verschaffen wir uns einen Überblick über die vom Kunden zur Verfügung gestellte Unterlagen: skizzenhafte Beschreibungen von Zielgruppen / Personas, Informationen zu Produktportfolio, Strategie und Mitbewerber und andere — je mehr Input, desto besser. Diese ergänzen wir durch eigene Recherchen: zu Marke und Markt sowie Interviews mit Stakeholdern.
Im Workshop selbst bedienen wir uns einer Toolbox verschiedener Übungen der Moderationsmethode oder des Design Thinkings, wie exemplarisch die folgenden:

  • Markenworkshop Methode Impulspräsentation Analyse

    Zum Einstieg stellen wir dem Plenum die Rechercheergebnisse zu Marke, Marktteilnehmenden, Zielgruppen vor.

  • Markenworkshop Methode Kartenabfrage Brand Values

    Die Brand Values, für die die Marke steht, werden per Kartenabfrage durch das Plenum ermittelt.

  • Markenworkshop Personality Sliders Methode

    Das Plenum verortet die Marke zwischen gegenübergestellten Polen, z.B. Jung und Innovativ vs. Etabliert und Klassisch.

  • Markenworkshop Methode Positionierungskreuz Wettbewerb

    Die Marke wird vom Plenum anhand eines Positionierungskreuzes im Wettbewerb verortet.

  • Markenworkshop Methode Personae Zielgruppe

    Basierend auf den Interviews werden dreidimensionale Personae gebaut, um deren Lebenswelten zu verstehen.

  • Markenworkshop Vision Building Methode

    Gemeinsam formulieren wir ein Motto oder einen Leitsatz zur Orientierung bei der Markenführung.

  • Markenworkshop Methode Golden Circle – Why How What

    Mittels Simon Sineks Modell formulieren wir Brand Purpose, USP und Leistung der Marke von innen heraus.

  • Markenworkshop Methode Gallery Walk – Moodboard

    Anhand von Bildmaterial stellt das Plenum ein Moodboard zusammen, wie die Marke aussieht und sie sich anfühlt.

  • Markenworkshop Methode Magazine Cover

    Jede/r Teilnehmende imaginiert eine Titelstory über die Marke — inklusive Headline, Titelbild und Publikation.

Das Ergebnis: ein klar umrissenes Markenprofil

Ziel eines jeden unserer Workshops: Erkenntnisgewinn — und greifbare Ergebnisse.
Die Inhalte aus dem Workshop dokumentieren wir in Wort und Bild und überführen sie in ein Markenprofil und definieren die nächsten Schritte im Brandingprozess. Das Markenprofil umfasst unter anderem:

  • Auswertung und Definition der Markenkernwerte
  • Formulierung eines Nutzerversprechens
  • Leitstern für die Markenführung: Mission und Vision der Marke
  • Brand Story: Welche Geschichte erzähle ich über die Marke, mit der sich Kunden identifizieren?
  • Definition Tonalität: Wie spricht die Marke zu ihren Kunden?

Das Markenprofil ist am Ende des Tages die Grundlage für die Corporate Identity, mit der Entscheidende und Marketeers konkret Markenstrategie und Markenbildung weiterentwickeln. Uns dient es als konsolidiertes Creative Brief für die Entwicklung eines passgenauen Brand Designs, das der Marke gerecht wird.

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Ansprechpartner Helder Design: Dr. Birgit Joest

Dr. Birgit Joest

STRATEGY DIRECTOR

030 403 664 76

b.joest@helder.design