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  • Markenarchitektur

    Organische Markenarchitekturen erschweren die effektive Marktbearbeitung und den strukturierte Ausbau der Markenfamilie.

  • Markenwahrnehmung

    Auch Brand Designs, die lange gut funktioniert haben, müssen von Zeit zu Zeit überprüft werden, ob sie Markt, Zielgruppe und Leistung noch gerecht werden.

  • Evolution oder Revolution

    Die Sorge, durch ein Rebranding an Wiedererkennbarkeit und damit Kund:innen zu verlieren, ist verbreitet; was jedoch wirklich zu Lasten der Brand Equity geht, ist der Verlust der Anschlussfähigkeit, gerade bei innovationsgetriebenen Branchen.

  • Klare Markenhierarchie

    Die Vielzahl der Angebote wurden inhaltlich neu strukturiert und visuell voneinander systematisch unterschieden.

  • Markenwerte visualisiert

    Großzügig und vernetzend – die Werte der K5 waren maßgeblich für die Formensprache des Rebrandings.

  • Wiedererkennbarkeit und Anschlussfähigkeit

    Im Fokus stand die visuelle Weiterentwicklung dessen, was lange gut war, für einen zukunftsfähigen Auftritt.

  • Klare Regeln und Spielräume

    Klar zugeordnete Farbcodes, ein flexibles Key Visual und Guidelines mit definierten Anwendungen machen Branding und Markenführung deutlich effizienter.

Prozess: Von der Analyse bis zur Roll-Out

1. Identifizieren

Wir analysierten zunächst stets den Status Quo der Marke, Angebot, Marktumfeld und Hauptzielgruppen, um die inhaltliche Grundlage für ein marktgerechtes Rebranding zu schaffen und Handlungsfelder zu identifizieren.

2. Definieren

Da das Branding aus der bereits bestehenden Markenstrategie abgeleitet werden sollte, nahmen wir einen kokreativen Kick-Off mit den Kund:innen vor. Hier klärten wir in einer halbtägigen Session Ziele und Erwartunghaltung und definieren die Markenpersönlichkeit.

3. Strukturieren

Wir ordneten und visualisierten die Markenarchitektur so, dass sie sich zur internen Pflege, zum Ausbau und einer gezielten Marktbearbeitung eignet.

4. Gestalten und implementieren

Die Strategie wurde in Brand Design, Subbrands, MarComms, Produktkennzeichnung, Social Media, Assets für die Kommunikation im Raum, Animationen, Website und Brand Guides übersetzt.

  • Von einer Event-Identität zum skalierbaren System

    Das neue Design ist deutlich modularer und digitaler angelegt. Es funktioniert nicht mehr nur an einem Touchpoint, wie z.B. auf einer Konferenz, sondern auf Website, Social, Podcast, Magazin, Community, Events und verschiedenen Subformaten. Ein visuelles System statt eines einzelnen, zentralen Elements ist wichtig für eine nachhaltige Markenkommunikation.

  • Starke eigene Brand Codes etablieren

    Ziel eines neues Branding sollte sein, wiedererkennbare visuelle Brand Codes zu etablieren, die unabhängig vom jeweiligen Inhalt funktionieren. Bei K5 sind das die markante Typografie und Farbwelt, grafische Elemente, die charakteristische Bild-/Textkombination und die konsequente K5-Klammer über die verschiedenen Formate.
    Damit entsteht etwas, das vorher stärker über Logo und Konferenz funktioniert hat: Man erkennt K5, bevor man K5 liest.

  • Vom Wissensanbieter zum Connector

    Das Rebranding war der Hebel, um die Markenrolle zu verschieben. Bei K5 wurde der Wert der Marke von „Wir liefern Wissen.“ zu „Wir bringen mit den richtigen Menschen zusammen.“
    Damit wird die Qualität und Dichte des Netzwerks, aus der Monetarisierung entsteht, zum Wettbewerbsvorteil, der sich nicht einfach kopieren lässt.

  • Vom Event zur Welt

    Das neue Branding lässt K5 nicht mehr als einzelnes Produkt erscheinen, sondern als ganzen Kosmos.

  • Neue visuelle Idee

    Digitaler, dynamischer und expressiver, Community-Marke statt klassische Business-Konferenz.

  • Stärkt die Identifikation

    K5 wird als eigenständige, moderne Plattformmarke erlebbar, auf die das Team stolz ist.

  • Ermöglicht Wachstum

    Die Markenarchitektur schafft Raum für neue Formate und Communities, ohne die Marke jedes Mal neu aufbauen zu müssen

  • Verbindet die Community

    Die Marke rückt Menschen, Austausch und Vernetzung stärker ins Zentrum und zeigt so wofür K5 wirklich steht.





    Maurits

    Creative Director

    030 403 664 76

    studio@helder.design